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Zum A-Cappella Konzert vom 15. September 2007,
Internationale Domkonzerte St. Blasien (D)
.... Mit ihrem Programm aus Liedern der englischen Renaissance,
tschechischen Barocks und englischer Moderne kennzeichnete das
Konzert den musikalischen Standpunkt seiner Dirigentin.
.... Durch einen feinnervigen Chor wie die „ars cantata
zürich“, der in der Lage ist ungewohnte Chromatik Passagen
oder Intervallsprünge oder Dissonanzen sauber zu formulieren
wird ein solches Programm zur Botschaft: Hör hin. ....
Badische Zeitung (D) vom 18. September
2007
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Zu «Belshazzar's Feast»
von William Walton und «Fürst Igor» von Alexander
Borodin, 19. Mai 2004, Tonhalle Zürich, mit Tonhalle-Orchester
.... Die vereinigten Chöre ars cantata und Lehrergesangverein
Zürich zeigten sich hier von ihrer besten Seite mit warmem
Klang und fein abgestufter Dynamik. Das Tonhalle-Orchester unter
der souveränen Leitung von Monica Buckland gewann aus Rimski-Korsakows
und Glasunows raffinierter Instrumentierung einen satten, farbenreichen
Klang. Der Bariton Pavel Baransky schliesslich gestaltete die
Arie des Igor wunderbar als dunkle Klage eines Verzweifelten.
Tages-Anzeiger vom 22. Mai 2004
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.... So draufgängerisch erlebt man Chorkonzerte selten.
Die Dirigentin Monica Buckland sorgte am Mittwoch in der Tonhalle
Zürich mit ihren beiden Chören Ars cantata und Lehrergesangverein
Zürich für Aufsehen. .... Die beiden Chöre zeigten
sich überraschend frei und mutig in der Intonation .....
Der Zürcher Oberländer vom 22. Mai
2004
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Zu «Magnificat», von
J.S. Bach,
Dezember 2002, Ref. Kirche Stäfa,
.... so wurde alsbald klar, wie ausgeglichen sich die einzelnen
Stimmen zueinander verhielten, wie sauber ihr Stimmführung
war.
.... In diesem Sinn hat die Lesegesellschaft Stäfa auch
mit ihrem Weihnachtskonzert einen erlesenen Augen- und Ohrenschmaus
geboten. Es hiess denn auch da und dort: «Das war grossartig»
.....
Zürichsee-Zeitung vom 23. Dezember 2002
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Zu «King Arthur», Januar 2002,
Pauluskirche Zürich,
.... Henry Purcells "Semi-Opera" birgt tatsächlich
wunderbare Musik, eine zauberhafte Passacaglia etwa oder spektakulär
frierende Chöre der "Eis-Geister". Der Musik
wegen wird das Werk denn auch nicht selten aufgeführt.
Meist jedoch konzertant, und so ist die halbszenische Produktion
durch die Ars Cantata vom Samstag eine verdienstvolle und für
die hiesige Chorszene spektakuläre Leistung. Gabriela Roth,
für Bearbeitung und Inszenierung verantwortlich, hat die
Semi-Oper nochmals halbiert, das heisst die Handlung strikt
auf die Bekehrung des faden Königs reduziert und dafür
manch Selbstironisches und nur wenig Pathos eingefügt.
.... Monica Buckland dirigierte so energisch wie souverän
die "Chapelle Ancienne" und den Chor der Ars Cantata,
der mit lebendig bewegter Klangfülle zu singen und dazu
noch etwas schauspielerische Bewegungschoreografie zu leisten
hatte. .....
Tages Anzeiger vom 28. Januar 2002
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Zum geistlichen A-Cappella Konzert,
August 2001, Internat. Domkonzerte St. Blasien (D)
.... Rhythmus und homogenes Klangbild sind die Stärken
der Zürcher. Monica Buckland Hofstetter dirigiert pointierend,
Dynamik selbst vorgebend, den Raum zwischen Körper und
Fingerspitzen der ausgestreckten Arme als Angabefeld nutzend.
.... Besonders schön gestalteten sie das Deutsche Magnificat
von Heinrich Schütz und «Wach auf» von Carl
Rütti. Rhythmus und Dynamik ließen in beiden Stücken
den Text erleben. Gute Aussprache machte ein Mitlesen nicht
notwendig.
.... Bei Kompositionen, die den Dreiklängen folgten, arbeitete
sie über Dynamik die Domakustik von St. Blasien ebenfalls
mit ein. In Strawinskis «Pater noster» stellte «Ars
Cantata Zürich» Tonsicherheit unter Beweis. Primsingen
in Intervallen aufsteigend und dabei nicht in der Tonhöhe
zu schwanken, das gehört zu den Meisterstücken, die
ein Chor ablegen kann. ....
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Ob es sich um Werke der Renaissance, des Barock,
der Romantik oder um zeitgenössische Musik handelt: Immer
wieder offenbarten die Sängerinnen und Sänger der Zürcher
«Ars Cantata» unter der Leitung von Monica Buckland
Hofstetter, wie vielfältig und wie differenziert die gestalterischen
Möglichkeiten sind, über die dieser Chor verfügt.
....
Schwarzwälder Bote vom 20. August 2001
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Zum romantischen Programm «Die Seele klingt»,
Mai 2001, Schloss Wartegg, Rorschacherberg
.... Saal und Podium des Konzertsaals im Schloss
Wartegg waren am Sonntagabend fast überbesetzt, als der
Chor «ars cantata zürich» mit seinem Konzert
Musik und Gedichte der Romantik zum Besten gab.
.... Die Konzertbesucher wurden von geschulten Kräften gleichsam
auf Flügeln in eine fast vergessene Wunderwelt getragen.
Schon im ersten Teil staunte man, wie der Kern der Romantik, wenn
auch einmal aus anderer Sicht, neu zur Entfaltung gebracht wird.
.... Schön war es auch, die Vielfalt der Klangregister des
Chors «ars cantata» zu erleben, wie das in den Liedern
des zweiten Konzertteils praktiziert wurde. Wie es schon in Goethes
Studentenlied aus dem «Faust» geschah, trat das Männerstimmenregister
wiederholt als kleinerer Kammerchor vor das Publikum, worauf sich
der recht stark besetzte Chor der Frauenstimmen mit ausgefeilten
Wiedergaben der dazu besonders geeigneten Kompositionen hören
liess. ....
Ostschweizer Tagblatt vom 22. Mai 2001
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Zur «Missa verde», November 1999
Martinskirche Chur
Eine Entdeckung und ein grosser Gewinn für das Konzert war
die musikalische Leiterin, Monica Buckland Hofstetter. Die Dirigentin
des Chors ars cantata zürich ist - und das ist schon einmal
eine Seltenheit - auch eine sehr gute Orchesterleiterin. Jeder
Einsatz wurde gegeben, die Führung war präzise, der
Chor wurde aktiv unterstützt, die Solisten konnten sich auf
sie verlassen. So wurde auch die Interpretation der «Missa
verde» zu einem bleibenden Erlebnis. ....
Bündner Zeitung vom 30. November 1999
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Zum Konzert «CH 98», August 1998
Internat. Domkonzerte St. Blasien (D)
... Mit Vielfalt homogene Einheiten zu schaffen ist eine Kunst,
die Spitzenchöre auszeichnet. Die «ars cantata zürich»
unter der Leitung von Monica Buckland Hofstetter gehört zweifellos
dazu. ....
Badische Zeitung (Deutschland) vom 18. August
1998
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Zum Konzert «Liebestöne», Juni 1997
Hans Huber Saal, Basel
... Erlesenen Hörgenuss bot auch das Finale «Basiliensis»,
überraschte das Zürcher Ensemble doch mit der Wiederentdeckung
unseres grossen Musikförderers Hans Huber (1852-1921) als
Tonsetzer. Die dramatische Dichte von dessen zehn Vokalquartetten
«Aus Goethes West-Östlichem Diwan» wirkungsvoll,
aber dennoch transparent intonierend, machte der Chor nochmals
klar, dass er seinen Namen zu Recht trägt.
Basler Zeitung vom 16. Juni 1997
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Zum Konzert «America in Concert»,
19. April 1996,
Kirche St. Peter, Zürich,
Erfrischende Chormusik aus Amerika
.... Hohe Anforderungen stellten vor allem die drei A-cappella-Werke
.... Von Monica Buckland Hofstetter präzise geführt,
agierten die rund sechzig Laiensängerinnen und –sänger
bemerkenswert intonationssicher und einfühlsam ....
Neue Zürcher Zeitung vom 22.
April 1996
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Zum A-capella-Konzert «Purcell», Oktober
1995
Elisabethenkirche Basel
Eine eigenwillig dichte musikalische Atmosphäre zu schaffen,
dies gelang dem Chor «ars cantata zürich» in
seinem Konzert in der Basler Elisabethenkirche ...
Von Henry Purcell sang die «ars cantata» mit erfreulich
bewegter Dynamik «I was glad» und «Thou knowest
Lord, the secrets of our hearts». Eine klare Stimmführung
und eine überaus schöne Diktion zeichnet den Chor aus
...
Zwei weitere Chorwerke Purcells trug die «ars cantata»
vor: «Remember not, Lord, our offences» und «O
God, thou art my God» in dem sich Sängerinnen und Sänger
zum Doppelchor aufteilten. Die akustische Wirkung des Doppelchores
war den Aufführungen des vereinten Chores an Klarheit und
musikalischem Glanz noch überlegen. In brillantem Zwiegespräch
kommunizierten die beiden Stimmkörper...
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