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Rebecca Ockenden - Sopran |
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Nach ihren
Studien in Slawistik und Romanistik an der Universität
Oxford studierte Rebecca Ockenden Gesang am Centre de Musique
Baroque de Versailles. In der Folge war sie regelmässig
in Oratorienaufführungen mit Werken von Bach bis Britten
zu hören.
Sie gab Soloabende am Münchener Gasteig und am Holywell
Music Room, Oxford. 1997 debütierte sie am Théâtre
des Champs-Elysées in der Rolle der Barbarina in Mozarts
"Figaros Hochzeit" unter der Leitung von Jean-Claude
Malgoire. Weitere Rollen waren Rodisette in Telemanns "Der
Geduldige Socrates", Zerlina in "Don Giovanni",
Erste Dame und Pamina in "Die Zauberflöte,"
Belinda in Purcells "Dido and Aeneas", das Mädchen
in Kagels "Aus Deutschland".
Ab 1999 engagierte sie William Christie für mehrere Produktionen
als Solistin mit "Les Arts Florissants", so etwa
für die CD-Aufnahme der "Grands Motets" von
Desmarest und von Rameaus "Zéphyre", konzertant
aufgeführt in der Kölner Philharmonie und für
die Rolle der Venus in Purcells "King Arthur". 2002
übernahm sie die Rolle der Juno in Monteverdis "Il
Ritorno d’Ulisse in Patria" in Lausanne, New York,
London, Paris und am Festival d’Aix-en-Provence.
In letzter Zeit war sie zu hören in Purcells "Fairy
Queen" an der Opéra de Lyon, in Cavallis "Didone"
im Concertgebouw (Amsterdam) und in Madrigalen von Gesualdo
zu einer Choreographie von Jirí Kylián an der
Opéra Garnier in Paris. Rebecca Ockenden ist in Basel
wohnhaft. |
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Gemeinsame
Konzerte von ars cantata
und Rebecca Ockenden |
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J.S.
Bach
- Lutherische Messe in A-Dur (BWV 234)
Zürich, Kirche St. Peter, 15. April 2007 |
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Henry
Purcell - King Arthur,
Zürich, Pauluskirche, 26. Januar 2002 |
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